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Apartments & Ferienwohnungen in Wien

Wer an Österreich denkt, denkt an Alpen, Heidi-Idylle und Skifahren. Wien ist anders.

Eine Reise in die Kaiserstadt Wien gleicht einer Zeitreise zurück an den Hof zu Prunk und Adel, ohne dabei das moderne Jetzt, wie wir es kennen, verlassen zu müssen. Und so entsteht ein Mix aus moderner, multikultureller Metropole, deren Charme und Glanz vergangener, pulsierender Jahre noch in jeder Hauswand zu spüren ist. Dabei zählt die Stadt Jahr für Jahr zu den fünf lebenswertesten Städten der Welt.

Wien teilt sich in 23 Stadtbezirke auf, die jeweils einen Namen beigefügt haben. Die noble Innenstadt voller Glanz und Prunk befindet sich im 1. Bezirk, der sich aus der mit Pracht- und Staatsgebäuden bestückten Inneren Stadt zusammensetzt und in dem kaum einer wohnt. Die Innere Stadt wird vom Ring umschlossen, der wiederum vom Gürtel umschlossen ist. Dazwischen liegen der 2-9. und 20. Bezirk. Im Westen liegt der 6. Bezirk, Mariahilf, mit der bekannten Shoppingmeile. Im 7. Bezirk, Neubau, tummelt sich in einem lebhaften, aufschwingenden, künstlerischen Viertel die junge, akademische Szene in kleinen Kaffees. Westlich vom Stadtkern finden sich heute Edelviertel, wie Döbling (19.). Südöstlich, im 10.Bezirk, Favoriten, finden wir heute rund um den Reumannplatz das Multikulti-Viertel.

Top Sehenswürdigkeiten

Wien raubt einem den Atem durch so viele imposanten Gebäude und Prachtbauten, wie sonst wohl kaum eine Stadt. Etwas kostspielig, aber ein Muss für die Reise in das 18. und 19.Jahrhundert ist die Fahrt mit dem Fiaker, offen oder geschlossen, einer traditionellen, zweispännigen Kutsche, deren Kutscher mit Wiener Schmäh und Melone die Sehenswürdigkeiten präsentiert.

Anstelle der damaligen Stadtmauer verläuft heute die Ringstraße um die Altstadt. Auf ihr entlang findet man alle Prunkgebäude. Von der imposanten Hofburg – dem ehemaligen Regierungssitz des Kaisers - über den Heldengarten, das Parlament, die Wiener Staatsoper, die Universität, typische Biedermeiergebäude vom Anfang des 19.Jahrhunderts und dem Museumsquartier. Mit moderner Architektur eingebettet in historische Gebäude, lädt letzteres mit künstlerischen Sitzelementen im Innenquartier zur kleinen Verschnaufpause ein. Hier tummeln sich gerne Einheimische und Studenten bei Livemusik oder Kunstveranstaltungen. Gegenüber vom Burgtheater im Renaissance-Stil steht das Rathaus im neugotischen Stil, am Josephsplatz kann man den wohl weltschönsten Nationalbibliotheks-Raum bestaunen.

Im 1.Bezirk trifft man am Stephansplatz auf den Stephansdom (Steffl), das Wahrzeichen Wiens und österreichisches Nationalheiligtum. Hier hängt die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, die nur zu besonderen Anlässen erklingt.

Bei einem Besuch in Wien darf ein Blick in die Spanische Hofreitschule nicht fehlen, wobei für die Vorstellung der klassischen Reitkunst vorab reserviert werden sollte. Diese Institution galt der Reitausbildung der kaiserlichen Familie. Nicht nur für Sissi-Fans ist ihr Sommersitz Schloss Schönbrunn im 13.Bezirk ein Pflichtpunkt im Programm. Im Schlosspark selbst befindet sich der Tierpark Schönbrunn: der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Etwas zarter geht es im Schmetterlingshaus an der Rückseite der Hofburg zu. Ein Spaß für Groß und Klein ist der Prater. Ausnahmezustand herrscht im Vergnügungspark Würschtl´Prater: Neben Achterbahn und Watschen-Männern dreht hier eines der ältesten Riesenräder, noch aus dem 19.Jahrhundert und heute Wahrzeichen Wiens, seine Runden. Hier gibt es außerdem Madame Tussauds Waxkabinett, grüne Wiesen zum Luft holen, die Trabrennbahn und das Fußballstadion. Um die Adventszeit herum verwandelt sich Wien in einen einzigen Weihnachtsmarkt. Bude an Bude reihen sich die Glühweinstände und Weihnachtsmärkte verschiedener Art – ob künstlerisch im Museumsquartier oder kinderfreundlich mit Lamaführen, Ponyreiten und Streichelzoo am Karlsplatz. Vor dem Rathaus befindet sich der größte Weihnachtsmarkt mit etlichen Ständen von Holzschnitzereien und Lädchen für Tannbaumschmuck, die sich prima als Souvenir eignen.

Shoppen

Die Wiener Herrschaften wissen sich adrett zu kleiden. Während die teuren Marken auf der Kärntner Straße und am Graben nahe des Stephansplatzes im 1. Bezirk sind, findet man die üblichen Verdächtigen auf der Shoppingmeile Mariahilfer Straße zwischen Westbahnhof und Ringstraße (im Volksmund Mahü). Für Second-Hand und Vintage geht es zu Bootik 54 in die Neubaugasse im 7. Bezirk. Samstags gehört ein Besuch auf dem Flohmarkt in der Gegend der Kettenbrückengasse dazu. Kulinarische Souvenirs findet man auf dem Naschmarkt, ein permanenter Markt voller kleiner Hütten mit Spezialitäten aus aller Welt. Ob mit oder ohne Kind, wer am Stephansplatz vorbei kommt, muss sich im Manner-Schnitten Merchandiseladen mit dem österreichischen Original eindecken.

Essen & Trinken

Die typische Wiener Küche hat sich noch im 18. Jahrhundert zwischen Österreich, Ungarn und Böhmen entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel Schnitzel und Tafelspitz sowie die Sachertorte, Omas Apfelstrudel, Marillenknödel, Kaiserschmarrn und Germknödel. Das wohl beste Wiener Schnitzel, ganz traditionell mit Kalbsfleisch zubereitet, im Durchmesser 30cm und mit Kartoffelsalat (Erdäpfelsalat) garniert, wird im Figlmüller serviert. Etwas anderes bekommt man dort gar nicht. Noch mehr Fleisch gibt es im Schweizerhaus bei einer Schweins Hax´n (auf alpenländisch Stelze). Beim Heurigen bekommt der Österreicher neben bestem hausgemachtem Wein seine typische Brotzeit serviert - bestehend aus viel Käse, Wurst und Rettich, alles aus eigenem Anbau. BeimCobenzl auf dem Wiener Berg hat man dabei einen klasse Blick über die Stadt.

Mehr kulinarische Tipps in Wien bei Lilies Diary www.lilies-diary.com/tipps-in-wien

Die Wiener Kaffeehauskultur, Teil des immateriellen Kulturerbe der UNESCO, beschreibt die Kaffeehäuser als Orte des Gedankenaustausches – statt im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts „nur“ Kaffee trinken zu gehen, kamen Literaten hier direkt zum Schreiben. Die mit am Besten erhaltene Institution solcher ist das Café Sperl im 6. Bezirk Mariahilf. Ebenso überzeugt das nahegelegene Café Westend durch authentisch abgenutzten Charme. Auch das Café Prückel an der Ringstraße, nahe der Kunstuniversität besticht durch eine originalgetreue Einrichtung aus den 1950er Jahren. Kaffee ist hier nicht gleich Kaffe: hier gibt es sämtliche - dem Auswertigen recht fremde – Abstufungen, wie kleiner Brauner, großer Brauner, Verlängerter, Wiener Melange oder oder... Für die Original-Sachertorte geht es in das Hotel Sacher mit Blick auf die Oper. Bei all der Tradition und Etikette wird in Wien aber auch gern modern interpretiert: zum Beispiel bei Tichy, dem Erfinder der Eismarillenknödel. Und bei einem Besuch auf dem Prater darf ein fettgebackener, fast noch triefender Langos und ein Biss in den Käsekrainer (Wurst mit Käsefüllung, genannt Eitrige) nicht fehlen. Wem doch nur ein Döner reicht, oder wer noch unentschlossen ist wird auf dem Naschmarkt glücklich.

Bierliebhaber werden an einer Besichtigung der Ottakringer Brauerei im gleichnamigen 16. Bezirk ihre Freude haben.

Nachtleben

Die Nacht lässt sich ideal am Schwedenplatz direkt am Donaukanal starten. Nicht umsonst wird die Gegend auch Bermuda-Dreieck genannt: Hier darf man sich gerne einfach mal verlieren. Wer mit einem guten Cocktail starten möchte, ist im If Dogs Run Free am Naschmarkt an der richtigen Adresse. Im Dunkeln wechselt Wien schnell sein Gesicht. Statt in noblen Kaffees tummelt man sich jetzt in endlosen Kellergewölben wie dem Chelsea – eine der ältesten Gürtelbars, die von Gang zu Gang mehr in Club übergeht und dabei für gute Musik quer aus Indie, Rock, Punk und Pop steht. Wer es auch nachts etwas nobler mag, trifft sich in der Passage oder im Volksgarten. Der vielleicht beste Electroclub der Stadt ist die Pratersauna.

Insider Tipps in Wien

  • Vom Wiener Berg im Westen hat man den besten Ausblick und kann am Abend ganz romantisch die Lichter der Stadt angehen sehen. Am Hang reihen sich die Villen der Stadt aneinander.
  • Beliebtes Tagesausflugsziel ist Bratislava. Wien und Bratislava sind Europas zwei Hauptstädte mit der kürzesten Distanz zwischen einander. In nur einer Stunde ist man über die Donau mit einem Boot der ÖBB, der Österreichischen Bundesbahn, schon in der anderen Stadt.
  • Im Sommer kann man an der Donaustadtbrücke Wakeboarden. Wer lieber nur bei einzigartigem Ausblick entspannen und sich unter jungen Akademikern tummeln mag, trifft es im Badeschiff am Schwedenplatz gut – ein riesiger Swimmingpool auf dem Schiffsdach. Gleich ums Eck befindet sich die Strandbar Herrmann.
  • Musikliebhaber sollten einen Blick ins Programm der Arena Wien werfen: hier auf dem alten Fabrikgelände finden sich in kleinen Backsteinhäuschen Bühnen in denen noch mit Ofen geheizt wird, große Konzerthallen und stimmungsvolle Außenbühnen. Eine einmalige Szenerie. Am Mittwoch erklingen auf dem Dachboden, der Bar und Dachterrasse des 25hour Hotel, Swingpop und Jazz. Wer sich in ganz heruntergekommenem Charme wohlfühlt, der sollte im Schikaneder vorbei schauen, eine Bar deren Programm Filme und DJ-Sets genauso beinhaltet wie Flohmärkte.
  • Transport

    Bei einer Anreise mit der Bahn kommt man, am West- oder Hauptbahnhof oder in Meidling an. Von da aus fährt man mit der U- oder S-Bahn weiter. Im Osten der Stadt liegt der Flughafen Wien Schwechat. Der City-Airport-Train ist von hier sehr teuer und nicht viel schneller als die normale S-Bahn in die Stadt. Genauso lohnt es sich aber auch günstige Flüge nach Bratislava zu buchen. Von dort fährt ein Bus in ca 45 Minuten für etwa 30,- nach Wien.

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    Oktober 2017
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    Meine Freundin und ich waren mit der Wohnung sehr zufrieden und haben uns uneingeschränkt wohlgefühlt. Die Wohnung war sauber, ist funktional und geschmackvoll eingerichtet. Besonders der große Eßtisch hat uns begeistert! Das Sofa hat ei...

    Raffaella
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    Oktober 2017
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    Die Wohnung ist sehr angenehm fuer vier Personen, gut gelegen, erreichbar mit Oeffis und hell und sauber. Zu empfehlen!

    Tom
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    10 Exzellent
    Oktober 2017
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    Perfekte Adresse zum Erkunden von Wien, denn das Ambiente der Wohnung stimmt auf die Stadt ein und hilft nach den vielen Besichtigungen beim Ausruhen mit seinen Annehmlichkeiten. Wenn wir wieder nach Wien kommen werden, jederzeit die Woh...

    Na
    Na
    8 Sehr gut
    Oktober 2017
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